Immer mehr Menschen wollen mit einer
Patientenverfügung Vorsorge treffen.
Sie wollen darin festgelegt wissen, was
die behandelnden Ärzte tun sollen, wenn sie sich selbst nicht mehr äußern können
– zum Beispiel nach einem Schlaganfall, im Wachkoma oder bei Demenz.
Wer eine Patientenverfügung verfasst,
will sicher sein, dass sie später auch beachtet wird. Umfragen zu Folge wollen
rund 90 Prozent der Menschen, dass eine Patientenverfügung bindend ist.
Es
besteht ausgesprochen großer Beratungs- und Aufklärungsbedarf.
Der
Humanistische Verband kann ein 15-jähriges Praxiswissen mit Ratsuchenden,
betreuenden Angehörigen, Ärzten und Institutionen vorweisen.
Unterstützt
wird der Verband von medizinischen und juristischen Experten.
Weiter Informationenfinden Sie unter www.patientenverfügung.de .